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Kommunalisierung der Energieerzeugung

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Die Idee, die Versorgung der Stadt durch ein städtisches Gaswerk selbst zu übernehmen, kam bereits in den 1870er Jahren erstmals auf, wurde jedoch von der damals herrschenden liberalen Mehrheit im Gemeinderat abgelehnt.

Mit steigender Industrialisierung stieg auch der Wunsch Wiens einer unbeeinflussten Versorgung von Energie und des innerstädtischen Verkehrs. Nichtsdestotrotz wurde der Weg zur Kommunalisierung auf politischer Ebene in Wien erst in den 1890er Jahren geebnet. Es erfolgte die Kommunalisierung der Energieerzeugung und des innerstädtischen Verkehrs.

Die Gemeinde setzte einen raschen Ausbau des Kabelnetzes in Gang und ermöglichte die Gewährleistung einer, von den Marktgesetzten weitgehend unbeeinflussten Versorgung – beides brachte steigende Lebensqualität für die WienerInnen mit sich.

 

 

 

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